Alles finden...

 

Im August 2010 ist die kleine quirlige Quincey bei uns eingezogen. Der kleine Wirbelwind ist ein tolles Rudelmitglied geworden. Sie hat sich unserer Chefin Frida untegeordnet, ohne unterwürfig zu sein. Beide führen eine sehr liebevolle, ausgewogene Beziehung, schlafen zusammen in einer Kudde, spielen und toben viel, erziehen sich gegenseitig. Von Anfang an hatte Quincey wirklich zu jedem und allem was zu sagen... und wir haben die Erlebnisse mit ihr in ihrem ersten Jahr bei uns in einem Tagebuch festgehalten.

Im Mai 2013 hat Quincey bei uns 8 kleine Maikäferchen geboren und ihren Wurf instinktsicher und liebevoll großgezogen. Sie entwickelte sich im Laufe der Jahre zum kleinen Liebling meiner Schwester... und manchmal muss man solche Entscheidungen treffen: seit April 2014 lebt sie nun dort. Aber immer wieder ist sie auch bei uns, versteht sich gut mit Frida und Flanna - und wir lieben diesen kleinen Wirbelwind, der sie immer noch ist, und freuen uns über jeden Besuch und längeren Aufenthalt bei und mit uns!!!

Hier nun Quinceys Tagebuch, indem sie uns an ihrem ersten Jahr bei uns teilhaben lässt... (Quinceys Tagebuch gibt es auch als Buch. Leider ist es vergriffen. Einige wenige Exemplare sind noch bei KENAVO erhältlich.)

 

17. November 2010 - Ist das denn eigentlich erlaubt?

Also, mein Frauchen hat mir gestern Leder-Strings gekauft und damit soll ich arbeiten - und so eine lange Leine zum Fesseln habe ich auch bekommen. Ist Kinderarbeit denn eigentlich erlaubt?

Na ja, so richtig aus Leder ist mein Tanga nicht, eher so braunes Kunstleder, aber schick sieht es trotzdem aus - und man kann es überall öffnen, wirklich sehr praktisch, so braucht man es nicht über die Ohren zu ziehen, denn die sollen ja nicht so sehr gestört werden, findet Frauchen.

Und das Seil zum Fesseln ist natürlich gar nicht zum Fesseln gedacht (nur ich selber verheddere mich ab und zu, und das kann ich gar nicht leiden. Ich schreie dann ganz laut und hopse herum...), sondern zum Trainieren. Frauchen klickt es an meinen Tanga und schon kann ich flitzen. 10 Meter lang ist das Ding und das habe ich schnell kapiert. Schon bei 9 Meter 99 stoppe ich und schaue zu Frauchen: Alles klar dahinten? Frauchen ist dann sehr zufrieden mit mir und trainiert die Pfeife und das Zurückkommen. Also ganz ehrlich. Ich kann das schon lange auch ohne Tanga und Seil... aber ich garantiere natürlich nicht dafür ;-)

Eure Quincey

 

18. November 2010 - Köln riecht gut…

Hallo zusammen,

gestern waren wir in Köln: Frauchen, Frida und ich - und da das schon eine kleine Herausforderung ist, mit zwei Irish Terriern einen Stadtbummel in der Vorweihnachtszeit zu machen, hat Frauchen sich das "kleine Frauchen" in Köln als Verstärkung dazu geholt. Zu Viert sind wir los. Frida mit dem kleinen Frauchen, ich mit dem großen Frauchen... und was soll ich euch sagen: Köln riecht sooooo gut. Voll total anders als die Innenstadt von Krefeld. Leider hatte Frauchen überhaupt kein Verständnis dafür, dass ich mit der Nase am Boden kleben wollte. Wir kamen so einfach nur echt langsam voran. Frauchen hat total an der Leine gezogen! Ich glaube, die braucht dringend ein Leinenführigkeitstraining…

Eure Quincey

22. November 2010 - Nein!

Hallo liebe KENAVO Fans,

kennt einer von euch Niall vom Hürtgenwald? Also, ich kenne ihn auch noch nicht persönlich, leider!

Aber ich habe schon viele Geschichten von ihm gehört und könnte mich immer darüber kaputtlachen. Der soll ein Schlemihl sein, munkelt man. Ich weiß nicht was das ist, deshalb ist es mir egal, aber mein Frauchen findet, es würde auch zu mir passen. Und außerdem haben Niall und ich noch eine Gemeinsamkeit: Bei ihm gibt es viele Neins - bei mir auch!!! Komisch, oder? Am Wochenende hatten wir Besuch: Tante Tina war da. Die ist immer cool, geht leidenschaftlich gerne mit uns spazieren, schmust den ganzen Tag und gibt uns immer so komische Namen. Die Frida nennt sie "Frickalune" und mich "Quincilla" (das finde ich eigentlich blöd, aber sie sagt es so nett, deshalb lass' ich ihr den Spaß).

Das Tollste aber war: ich durfte am Samstag bei ihr schlafen. Frida ist mit Frauchen abgezogen und ich ab ins Gästezimmer, voller Freude auf eine gemütliche Nacht im großen Bett (Tina ist nämlich nicht so streng wie mein Frauchen - dachte ich). Aber Pustekuchen: ich musste ganz schön brav in meiner Kudde schlafen…. hab mir nix draus gemacht, war ja auch gemütlich, aber als Tina nachts mal aufgestanden ist, habe ich die Gunst der Stunde genutzt und bin schwupps gemütlich unter die Decke gehuscht. Die merkt das nicht im Dunkeln - dachte ich. Aber als sie zurück kommt, was höre ich da? Klar: NEIN, runter da! Boah ey, hat nicht geklappt.

Später ist sie noch mal raus hi,hi (konnte wohl nicht gut schlafen, wegen des Vollmondes) - hab's auch gleich noch mal versucht - hat wieder nicht geklappt. NEIN bleibt NEIN.

Eure Quincey

 

24. November 2010 - Igitt, igitt, igitt...

Hallo zusammen,

es soll ja tatsächlich Irish Terrier geben, die gerne schwimmen, denen Regen nichts ausmacht oder die sich sogar im Schlamm wälzen. Puuh…. ich kann nur sagen: Für mich ist das nix!

Heute morgen hat es geschüttet, wir waren schon patschnass, nachdem wir nur die Straße überquert hatten, und dann geht Frauchen doch tatsächlich mit uns am Auto vorbei und läuft einfach weiter durch die Straßen. Boah, ich hab mich geschüttelt und geschüttelt und geschüttelt und geschüttelt - aber Frauchen zieht einfach weiter, ich wie ein nasser Mopp hinterher und Frida hat auch todunglücklich geguckt. Manchmal versteht Frauchen einfach nix.

Eure Quincey - inzwischen wieder trocken und zufrieden in der warmen Kudde.

 

26. November 2010 - Toller Tipp!

Also, vorgestern habe ich meine Halbschwester Billie besucht. Das ist ja vielleicht 'ne wilde Hummel. Auf dem Spaziergang ist sie flupps hinter einem Rebhuhn her (kam aber ganz brav sofort wieder zurück). Ich durfte leider nicht mit. Hab's versucht, aber die blöde Leine hat mich gestoppt. Bei Gelegenheit versuche ich es einfach wieder (mein Frauchen kann sich da schon mal warm anziehen!).

Nach dem Spaziergang durften wir bei Billie im Garten toben. Frida hat nicht mitgemacht, nur etwas mitleidig geguckt. Stattdessen hat sie geprüft, ob das Frettchen noch in seinem Käfig ist. Sie hätte es gerne mal rausgeholt… ich fand das Frettchen langweilig und bin lieber mit Billie rumgeflitzt.

Leider war es dann plötzlich stockdunkel und wir mussten alle ins Haus. Die Frauchens und Herrchens haben lecker gegessen und wir sollten brav auf der Decke liegen. Das war echt langweilig, aber mein Frauchen kann so was von streng sein… und Billie musste sogar in ihre Kiste - was sie aber, glaube ich, sogar ganz erholsam fand, außerdem hat sie da was Tolles bekommen: einen Leberwurst-Kong. Das war ein toller Tipp von Billies Frauchen! Mein Frauchen hat es am nächsten Tag gleich bei uns ausprobiert: Einfach einen Kong mit sehr wenig Leberwurst austreichen (von mir aus kann's auch etwas mehr sein...) Herrlich, Frida bekam einen und ich auch. Wir wurden damit in die Kudde geschickt, aber das war uns egal - 30 Minuten Kau- und Leckspaß waren das wert.

Eure Quincey

 

1. Dezember 2010 - Weiße Schnauzen

Hallo zusammen,

ihr habt es alle schon längst bemerkt, oder? Pünktlich zum Advent ist auch der Winter da: Herrlich! Ich fetzte und fetze und fetze - und Frida, die manchmal auch ganz schon gemütlich sein kann, die muss jetzt einfach mit. Sie lässt sich total von mir anstecken und so sind Garten und Wald vor nix mehr sicher. Frauchen liebt unsere weißen Bärte - und obwohl hier echt immer strenge Pfotenkontrolle und -wäscherei nach dem Spaziergang ist, dürfen wir die weißen Bärte einfach mit in die Wohnung nehmen.

Den Schnee toben wir uns dann drinnen ab ;-) zum Glück ist es kuschelig warm und der Kamin ist an, und wir trocknen wieder ganz schnell… und was besonders schön ist: auf dem Fell und am Kamin kann mal ganz, ganz schön kuscheln. Winterzeitfotos gibt's im KENAVO Blog.

Eure Quincey

P.S. Habt ihr schon das Suchbild mit den 5 kleinen KENAVOs im Blog gesehen? Frida ist natürlich nicht schon wieder trächtig, hi,hi, das wäre ja auch echt zu viel. Jetzt muss die sich erst mal um mich kümmern - und ich kann schon ganz schön anstrengend sein.

15. Dezember 2010 – Also, bei uns war soo viel los in den letzten Tagen, deshalb komme ich jetzt erst dazu, mich mal wieder zu melden.

Letzte Woche musste Frauchen mal wieder in die Stadt, wegen Weihnachten oder so … und als sie fragt, wer kommt mit? Wollten wir natürlich beide mit. Über den Weihnachtsmarkt – das war cool, denn da gab es viel zu schnüffeln und ich habe auch viel gefunden: Tannenzapfen, Holzspäne, einen grünen Strohhalm, ein halbes Brötchen und … einen Handschuh, das meiste musste ich leider wieder abgeben – Quincey AUS, AUS, AUS, boah ich kann das schon nicht mehr hören… aber ich habs natürlich alles wieder ausgespuckt, und wenn Frauchen sich dann vergewissert hat, dass meine Beute hundefreundlich ist, dann sagt sie auch direkt: ok, kannste nehmen – das Brötchen und den Handschuh musste ich leider liegen lassen, na, ja… nach dem Weihnachtsmarkt ging es noch zur apotheke, das fand ich toll. Frauchen hat irgendwie so lange gebraucht, Frida hat es sich auf der Matte im Eingang gemütlich gemacht und ich habe mich vor die Automatik-Tür gesetzt: Tür auf, einer rein, Tür zu. Tür auf, zwei raus, Tür zu. Tür wieder auf, wieder einer rein, mit dicken Tüten, Tür wieder zu, Tür auf… und so weiter, das war total spannend. Dann noch schnell eine Mütze kaufen und ab nach Hause, futtern und schlafen… ich war so herrlich müde.

Am nächsten Morgen war alles anders bei uns: Tausend Taschen und Tüten standen rum, wanderten ins Auto – und Frida und ich auch: ab in die Kiste: wir fahren ein paar Tage in die Berge. Herrlich, kann ich euch sagen. Da war so vieeel Schnee, auch viel weißer als bei uns in Krefeld, und es war saukalt, fand Frauchen. Mir macht das nix aus. Trotzdem sollte ich einen Mantel anziehen, na ja – wenn Frauchen das cool findet? Mir soll es recht sein. Ich bin da eigentlich unkompliziert. Frida hat auch einen Mantel bekommen, die ist aber auch so eine Frierhippe (aber mal im Geheimen: ich glaube, die braucht den auch nicht, wenn die mit mir flitzt, friert sie nämlich auch nicht). Frauchen findet unsere Mäntel aber total lustig. Tante Tina hat sie mitgebracht und Frauchen hat sich voll gefreut, also ziehen wir sie auch an, ich so kariert, und Frida ganz schön grün. Damit sind wir dann durch die Berge geflitzt – und davon gibt es auch Fotos im KENAVO Blog.

Noch ein paar schöne Adventstage wünscht euch

Eure Quincey

28. Dezember 2010 – Tärriäh Irlondäh….

Also, heute habe ich wieder Französisch gelernt! Auf dem Spaziergang haben wir Leute getroffen, die haben gesagt: Qu’est-ce qu’ils sont beaux ces chiens… Frauchen hat erklärt, dass das bedeutet, dass wir ganz schön schöne Hunde sind. Ich finde das natürlich auch und habe gleich Kopf und Rute noch ein bisschen höher gehoben (Frida hat gar nicht hingehört, ich glaube, die wusste das eh schon, so majestätisch, wie die Prinzessin immer läuft…).

Das Doofe ist nur, dass wir dann immer stehenbleiben und Frauchen mit den Leuten quatscht. Und dann erklärt sie immer so was von „Täteträtä oder Tärriäh oder so und noch irlondäh“ – und das soll Irish Terrier heißen, ist ja klar, das sind wir ja auch, aber warum muss sie das so komisch sagen?

Könnt Ihr eigentlich Französisch? Zur Sicherheit schreibe ich euch hier noch mal hin, wie man das richtig französisch schreibt, nämlich so: Terrier Irlandais ;-)

Eure Quincey – inzwischen ganz schön müde in der Kudde. Französisch ist doch voll anstrengend!

Schöne Feiertage ….

Also, ich lerne jetzt französisch: ich kann schon „Joyeux Noel“ (Frauchen sagt: Das schreibt man mit Trema oder so, das kenn ich aber nicht und ich finde es auch nicht auf meiner Tastatur) und ich kann auch „Bonnes fêtes“. Das sagt hier heute plötzlich jeder, der Gemüsemann auf dem kleinen Markt im Dorf, der Nachbar und auch alle Leute, die wir unterwegs treffen. Frauchen hat mir erklärt was das heißt und deshalb wünsche ich das jetzt auch euch allen:

Fröhliche Weihnachten und so richtig schöne Feiertage.

Aber ich kann noch mehr: Apéritif. Das bedeutet, man geht zu Freunden oder Freunde kommen zu uns, so ungefähr abends um 6 und dann trinken alle so was Prickelndes und essen Gebäck und reden die ganze Zeit durcheinander. Es knallt ein bisschen, wenn man die Flasche aufmacht und etwas ist danebengegangen – ich hab es gleich probiert, schmeckt komisch… aber Apéritif finde ich trotzdem schön, da wird man immer gekrault und alle spielen immer mit mir, wenn ich mein Spielzeug bringe. Eigentlich sollen die das nicht. Frauchen sagt immer, ignoriert sie auch mal, damit sie lernt, dass sie nicht immer im Mittelpunkt steht.

Zum Glück hört keiner auf Frauchen…

 

29. Dezember 2010 - Also, gestern war schon wieder Apéritif!

Wir mussten aber zuhause bleiben. Na, dann ist Frauchen auch selber schuld, wenn sie die selbstgenähten Vögelchen am Weihnachtsbaum einfach hängen lässt und das Anzündholz für den Kamin nicht wegräumt… denn mir war langweilig, und da hab ich mir was zum Zerkauen gesucht. Sonst mache ich das nie, sagt Frauchen, aber gestern hat sie einen ganz schönen Schreck gekriegt, denn das Holz war wirklich klitzeklein gekaut und im ganzen Zimmer verstreut und von dem kleinen Stoffvögelchen fehlte der Kopf und den hat sie auch nicht mehr gefunden, wahrscheinlich habe ich ihn runtergeschluckt…

Sauer war sie aber nicht, aber eben hat sie gesagt, wir müssen gleich daran denken, das Holz wegzustellen und die Vögelchen hab ich schon abgenommen… wollen die etwa schon wieder weg – ohne uns? Manno!!!

Eure Quincey

 

7. Januar 2011 - Frohes Neues!

Liebe Freunde, Frauchen meint, es wird Zeit, dass ich mich mal wieder melde. Das neue Jahr ist heute schon 7 Tage alt und ich bin seit gestern 7 Monate. Gefeiert haben wir das aber nicht. Diese Feierei finde ich eigentlich sowieso langweilig. Sylvester zum Beispiel! Da wurde den ganzen Tag eingekauft und gekocht und alle waren irgendwie aufgeregt und abends wurde wieder was Prickelndes getrunken und um Mitternacht wurde der Fernseher eingeschaltet und es hat ein bisschen geknallt! Also: Ich fand das langweilig - und außerdem haben Frida und ich eh schon den ganzen Abend geschlafen - wie immer - und wir wären auch lieber direkt in unsere Schlafzimmerkudde gegangen…

Da finde ich das neue Jahr schon irgendwie lustiger. Es dauert auch länger als Sylvester. Obwohl es jetzt schon 7 Tage ist, sagt immer noch jeder, den man im Wald trifft: Frohes Neues! Das klingt dann hier am Niederrhein wie "Froß Neuß". Frauchen quatscht dann meistens noch ein bisschen mit den Leuten und das finden Frida und ich am Froß Neuß besonders cool: Wir drehen dann einfach mal eine schnelle Runde. Gestern zum Beispiel ist Frida plötzlich hinter einem Reh her - und ich hinter Frida her. Ich renne immer hinter Frida her, von dem Reh wusste ich gar nix. Frida ist dann ziemlich schnell und ich immer jip, jip, jip, jip, weil ich mich so ärgere, dass sie zu schnell für mich ist. Na jedenfalls, hat Frauchen sich furchtbar geärgert, zum Glück aber mehr über sich selbst als über uns: Es war absolut meine eigene Schuld, hat sie gesagt, ich habe nicht aufgepasst - und der Wildhüter hat auch geschimpft. Zu Recht, sagt Frauchen, denn den Rehen geht es zur Zeit wegen des anhaltenden Winterwetters nicht gut… also ab sofort wieder die lange Leine dran. Na, ja. Heute durften wir auch wieder ein bisschen ohne lange Leine laufen, denn es war so glatt im Wald, dass Frauchen meinte: Ihr zieht mir die Beine unterm …. weg (das Wort, was Frauchen da gesagt hat, darf ich hier nicht schreiben, aber ihr wisst schon, was ich meine, oder?). Wir waren aber heute auch ohne Leine total brav im Wald.

In diesem Sinne wünsche ich euch allen ein Froß Neuß.

Eure Quincey, die auch 2011 immer ganz schön froh ist!

 

12. Januar 2011 – In Unterhose…

Hallo zusammen,

dass Irish Terrier getrimmt werden müssen, weiß ich ja schon lange… bin ja als Baby schon mal gezupft worden und danach musste ich immer wieder üben, auf dem Tisch zu stehen und an mir rumzuppen lassen, immer wieder kämmen und bürsten, Ohren- und Pfotenkontrolle und ständig gucken sie mir auch ins Maul, warum eigentlich? Jedenfalls wusste ich schon so in etwa, dass ich ruhig stehen bleiben soll da oben auf dem Tisch. Es hat dann zwar länger gedauert, als ich gedacht habe, aber ich war total brav. Na, gut, ich geb‘s zu, es gab ein paar Stellen, da habe ich auch ein bisschen gejummert – genützt hat es allerdings nix. Aber gelohnt hat es sich: Ich habe jetzt eine todschicke Unterhose – und auch bei dem Regenwetter heute war mir gar nicht kalt, denn meine Unterhose ist ganz schön dicht und schick in orange-rot – und ich weiß jetzt auch, warum mein Maul so interessant ist: denn Frauchen hat sich sehr gefreut, dass ich alle Zähne habe. Na, ja… Frida hat auch alle Zähne – und Frida ist jetzt übrigens auch in Unterhose…

Fotos gibt es keine. Wir genieren uns ein bisschen so nackig! Hi, hi…das war jetzt natürlich Quatsch, denn wir laufen ja ganz stolz in aller Welt so rum. Der wahre Grund ist, dass Frauchen zu faul zum Fotografieren ist. Pech für euch!

Eure Quincey

17. Januar 2011 – Familienfeier

Also gestern war hier vielleicht was los: es wurde Geburtstag gefeiert und die ganze Familie war da, Omas, Opas, Onkel und Tanten und sogar Balou war dabei… ich kann euch sagen, ich habe den ganzen Nachmittag nicht geschlafen. Es war sooo viel zu tun, ständig wollte mich einer kraulen oder ich musste Krümel vom Boden aufsammeln oder die Gartentür war auf, und ich musste schnell in den Garten witschen und dann kam auch noch Balou, der ist eigentlich schon 7 und ganz schön gemütlich und so ein herrlicher „Frauenversteher“. Frida und ich durften die ganze Zeit an ihm rumzuppeln, auf ihm rumhopsen und ihn küssen. Frida ist es dann irgendwann langweilig geworden, aber ich fand das toll. Frauchen sagt, Balou ist ein Labrador. Das ist mir eigentlich egal, was das ist, Hauptsache er bleibt so herrlich geduldig. Demnächst werde ich ihn in seinem Zuhause besuchen. Man munkelt, dass er Damen sogar seine Lieblingsplätze und Spielzeuge überlässt… herrlich!!!

Am Schluss haben alle gesagt, was für tolle Party- und Familienhunde Irish Terrier sind. Und das stimmt. Wir haben uns echt toll um alle Gäste gekümmert. Wer wollte, konnte uns sogar überreden, mit aufs Sofa zu kommen zum Kuscheln. Heute sind wir jedenfalls ganz schön müde und Frauchen findet das gut so, denn die muss aufräumen, hi,hi.

Januar 2011 - Kennt Ihr eigentlich schon Keegan vom Hürtgenwald?

Also, Keegan ist ein echt toller Kerl, und man munkelt, er sei der Schönste überhaupt. Und irgendwie stimmt das wohl auch. Ich hab ihn allerdings erst einmal getroffen – auf einer Ausstellung – und fand ihn echt nett zu kleinen Mädchen, jedenfalls war er sehr an mir interessiert. Vielleicht weil ich so gut rieche??? Sein Chef ist aber auch voll nett – und was ich besonders toll finde, er hat einen Blog für Keegan gemacht, mit witzigen Fotos und coolen Sprüchen. Wer also mal einen richtig schönen Irish Terrier-Kerl sehen möchte, der kann hier gucken… Viel Spaß!

Eure Quincey

 

29. Januar 2011 – Ich wusste es schon längst: Hunde haben eine Persönlichkeit

Letzten Samstag war ich auf einem Tagesseminar, mit Frida, Frauchen und Herrchen. Außer mir waren aber auch noch mehr Irish Terrier dabei, meine Schwester Quitte und meine Mama Katie und außerdem noch eine Joma mit ihrem Jerry und der selbstbewussten Bhoreen und dann gab es sogar noch` ne Frieda. Die hat manchmal gebrummt – ich dann auch. Jerry hat ein bisschen geheult, der fand es glaube ich total langweilig. Ich wäre eigentlich auch lieber in den Wald gegangen, aber da meine Leute unbedingt dahin wollten, sind Frida und ich halt mit. Wir haben es uns gemütlich gemacht auf unseren Decken und die meiste Zeit gepennt. Zwischendurch habe ich was von A-Typ und B-Typ aufgeschnappt und von einem 5-Faktoren-Modell… das hat mich eigentlich nicht interessiert. Von Frustationstoleranz war auch die Rede – und davon, dass Welpentests total nicht aussagekräftig sind – und das wusste ich schon längst. Aber die Hunde werden ja nicht gefragt – und manchmal glaube ich auch, mir hört keiner zu. Dabei kann ich echt schön laut bellen, knurren, miauen und schnurren. Jedenfalls sagt Dr. Udo Gansloßer, dass Hunde ganz klar eine Persönlichkeit haben... ich auch!

Eure Quincey – die jetzt ganz schön gebildet ist

 

4. Februar 2011 – Übt Frida für den nächsten Wurf?

Also, ich fand es zuerst komisch. Aber Frida macht es sooo gerne, dass ich es mir jetzt doch mal genauer angeschaut habe: Letzte Woche waren wir wieder beim Tricktraining. Nach einer langen Pause geht Frida jetzt wieder hin – und Frauchen sagte: Quincey, wenn du dich benimmst, kannst du mitkommen. Na klar, benehme ich mich.

Frida kann schon ein paar Sachen, Skateboard fahren zum Beispiel und Kuscheltiere in die Kiste räumen. Und wenn sie nur den Klicker sieht, sitzt sie wie eine 1 vor Frauchen und wartet, was zu tun ist. Die neueste Übung soll wohl eine Vorübung für ihren nächsten Wurf sein, jedenfalls schiebt sie jetzt mit den Pfoten einen Puppenwagen herum und guckt dabei immer ganz wichtig. Ich glaube, die Welpen sollen später auch spazieren gefahren werden, denn zu der Übung gehört auch, ein Kuscheltier in den Wagen hineinzulegen.

Ob die Welpen das nachher auch so gelassen sehen wie der kleine Bär, das warten wir mal ab. Frida hat jedenfalls viel Spaß beim Tricktraining und ist hinterher immer so richtig „fridamüde“.

Das Tollste aber ist: ICH DARF JETZT AUCH. Das heißt, Frida und ich wechseln uns immer ab, wer gerade nicht dran ist, bleibt hinter Frauchen sitzen und guckt zu. Frida kann das super, sie steht nur ganz selten auf, um mal zu helfen. Mir musste Frauchen ein paar Mal sagen, dass ich nicht dran bin, dabei wollte ich doch nur in der ersten Reihe sitzen, um besser gucken zu können ;-) Inzwischen aber kann auch ich prima warten, bis ich wieder dran bin… letzte Woche habe ich Stups und Touch gelernt – und Frauchen war so stolz, weil ich das so ernst und ruhig gemacht habe. Und es gibt sogar Hausaufgaben. Ich übe jetzt, einen Handschuh zu packen und zu ziehen und Frida übt das mit dem Hut. Wenn Ihr Lust habt, könnt Ihr mal im KENAVO Blog gucken, da gibt es lustige Fotos von unserem Training.

Eure Quincey, die sich schon sehr auf nächsten Montag freut

 

10. Februar 2011 – Wir haben einen neuen Sessel

Also, eigentlich ist der gar nicht neu, sondern aus den 60ern und deshalb schon ganz schön alt, aber bei uns steht er jetzt neuerdings und ich muss sagen, er gefällt mir richtig gut. Frauchen hat noch ein Fell reingelegt und ich bin sicher, das hat sie für uns gemacht … jedenfalls haben Frida und ich ihn gleich mal ausprobiert. Frida ist schwupps drauf – ich wie immer hinterher. Ich glaube sie wollte ihre Ruhe haben, aber ich konnte sie dann doch überreden, ein bisschen mit mir zu toben. Auf dem Sessel geht das auch. Zum Schluss haben wir uns aber brav nebeneinander gelegt und in die Kamera geguckt (bis der Fotograf weg war…) Fotos gibt es im KENAVO Blog.

Eure Quincey

 

14. Februar 2011 - Geschwistertreffen

Boah, am Samstag war ein total aufregender Tag: Ich war mit Frida und Frauchen beim Q-chen-Treffen in Rheinberg.

Also, zuerst sind wir immer nur durch die Ausstellungshallen gelaufen. Da waren unglaublich viele verschiedene Hunde, ich fand das spannend. Ein bisschen langweilig sah es allerdings aus, wenn die so im Kreis liefen und dabei auch noch so beobachtet wurden. Ich war froh, dass ich stattdessen mit Frida und später noch mit meinen Geschwistern toben durfte.

Fünf Q-chen sind zum Treffen gekommen - und wir haben uns alle gut verstanden. Mama Katie war auch dabei - und natürlich meine Frida. Es gab Kirschkuchen - leider nicht für uns - und Leckerchentüten. Ich musste meine mit Frida teilen… obwohl die ja nur meine Halbschwester ist. Aber so ist das wohl: Da ist die Mark plötzlich keine 100 Pfennig mehr wert (hat Frauchen mir erklärt). Ein schöner Tag war das - und hinterher war ich sehr, sehr müde. Es gibt ein paar lustige Schnappschüsse im KENAVO Blog, für richtig gute Fotos war alles ein bisschen zu wuselig.

Eure Quincey

 

24. März 2011 – Ich war dabei…

Hallo liebe KENAVO Freunde, hab euch noch gar nicht von meinem sportlichen Auftritt berichtet, oder? Vor zwei Wochen war ich mit Frauchen, Herrchen und Frida beim Jogging – Gehirnjogging , um genau zu sein. Frida hatte ein bisschen Pech und durfte nur zugucken, die Plätze für Hunde waren begrenzt.

Ich hatte Glück und durfte mitjoggen. Es war herrlich! Schon das Zugucken bei den anderen Joggern Atia, Benji, Bhoreen, Flori, Jerry, Joma, Katie und Quitte war aufregend: Jeder bekam eine andere Aufgabe und alle haben richtig Spaß gehabt. Ich durfte einen Teppich aufrollen und eine Lampe einschalten. Fotos von den eifrigen Joggern findet ihr im KENAVO Blog …

Eure Klicker-Quincey

 

25. März 2011 - Frauchen ist frühlingsverrückt...

Also, irgendwie sind wir zur Zeit den ganzen Tag draußen an der frischen Luft. Heute war Frida zum Beispiel mit Frauchen mit dem Fahrrad unterwegs und ich durfte Herrchen beim Reinigen der Terrasse "helfen"... ein bisschen habe ich auch den Garten umgegraben, die Zapfen schön auf der Wiese verteilt und Stöckchen geschreddert. Als Frauchen nach Hause kam, meinte sie: Quincey du riechst so herrlich nach Frühlingsluft und Erde und Sonne... erst später hat sie gesehen, dass ich die frisch eingepflanzten Tulpen schön ordentlich wieder rausgezogen habe mit nur ganz wenig Erde dran... das fand sie komischerweise nicht witzig, zumindest hat sie böse geguckt - aber ich habe doch gemerkt, dass sie sich umgedreht hat und lachen musste. Der Fotoapparat war leider nicht in der Nähe, also gibt es keine Beweisfotos.

Euch allen wünsche ich auch einen wunderschönen Frühling

Eure Garten-Quincey

 

28. März 2011 – Ein aufregendes Wochenende…

Liebe KENAVO Freunde, das war vielleicht ein aufregendes Wochenende. Der Freitag fing schon gut an, wir durften mit Frauchen auf den Markt und dort gab es Hähnchenherzen. Köstlich, kann ich nur sagen – und Frida hat ihre komischerweise verschmäht, also bekam ich die auch noch.

Am Samstag ging es gleich spannend weiter: nach einer tollen riesigen Runde, bei der ich mich trotz Frauchens NEIN im Matschloch schön dreckig gemacht habe, ging es nach Schwerte zur Ausstellung – natürlich hat Frauchen mich vorher wieder sauber gemacht und in Schwerte wurde ich noch mal schön gebürstet und dann ab in den Ring, wirklich sehr witzig, immer so im Kreis rum, zwischendurch stehenbleiben (SCHÖN stehenbleiben – also ich finde mich immer schön). Frauchen war mit mir zufrieden und der Richter hat mir ein V2 gegeben. Für meinen ersten öffentlichen Auftritt war das echt prima. Das schönste aber war, dass so viele andere nette Irish Terrier und andere Terrier da rumliefen, und die Leute waren auch alle ziemlich nett. Ich hatte ziemlich viel zu schnüffeln und zu gucken – und ich gehe ganz bestimmt bald wieder mal los meine Kreise ziehen ;-)

Der Sonntag begann wieder mit einem herrlichen langen Spaziergang zum Wildgehege. Wieder zuhause bin ich gleich in den Garten, ein bisschen in der Sonne liegen und ein bisschen Gartenarbeit… Frauchen kam später nach und fragt mich ganz entgeistert: was frisst du da eigentlich, Quincey? Eine Tulpenzwiebel war`s!! Frauchen hat sich ein bisschen aufgeregt – dabei habe ich mir so eine Mühe gemacht und die schöne Blüte liegen lassen… Na, ja – im Nachhinein hätte ich wohl besser ganz verzichtet. Ich musste nämlich zur Tierärztin, dort bekam ich eine doofe Spritze und musste bestimmt 30 mal ….(ja, das war echt zum K…) – die Zwiebelteilchen waren dann wieder draußen und ich bekam noch eine doofe Spritze, damit der Brechreiz wieder aufhörte. Also ehrlich – ich habe mich vielleicht sauelend gefühlt.

Mein sonniges Gemüt half mir zum Glück schnell wieder auf die Beine – kaum war ich zuhause, konnte ich schon wieder Frida ärgern – und jetzt habe ich einen neuen Spitznamen…

Viele Grüße von eurer Tulip

P.S. In unserem Garten gibt es jetzt keine Tulpen mehr!

 

30. März 2011 – Rehbraten….. oder: Frauchen ist sauer!

Also heute im Hülser Bruch trafen Frida und ich zwei Schnauzer. Ich trödelte so gemütlich schnuppernd an der 10-m-Leine durch den Wald, Frida lief brav neben Frauchen – und zur Begrüßung der beiden Schwarzen machte Frauchen meine Leine ab.

Frauchen und das Herrchen der beiden Schnauzer quatschen – und dann: Frida hat’s zuerst gesehen – und ab dafür. Die beiden Schnauzer hinterher, ich natürlich auch. Das Reh kreuzte weniger als 3 Meter vor uns unseren Weg – das war vielleicht toll. Ihr kennt mich schon und wisst daher, dass ich spurlaut bin, die drei anderen düsten leise. Frauchen hatte die Halskrause schon stehen und konnte nur noch hoffen…

Zum Glück hetzt Frida nur bis zum ersten Gestrüpp (da rein geht die Prinzessin nicht gerne) und drehte dann sofort ab zurück zu Frauchen – und wir drei folgten ihr. Frauchen nahm uns leise grummelnd an die Leine. Auf Ihrer Stirn stand ganz deutlich zu lesen: Ich bin sauer! Wir haben also mal lieber nicht viel gesagt, nur so ein bisschen geflötet, türülü …war was? …und gingen ganz brav neben ihr.

Später hat sie dann ein bisschen Abenteuer-Spaziergang mit uns gemacht, rauf auf die Bäume, wieder runter, Dummy suchen, hinterm Baum verstecken, Leckerchen suchen… wir haben so toll mitgemacht, dass wir auch wieder von der Leine durften… und bis zum Auto nicht mehr von Frauchens Seite gewichen sind - bis zum nächsten Mal???

Allerdings hat Frauchen sich vorgenommen, jetzt noch viel mehr aufzupassen – und vermutlich wird sie alles auch dem Andreas verraten, der ist Jäger und weiß zu berichten, wie blöd so eine Hatz für das Wild ist. Frauchen sagt, Andreas hat recht!

Am Freitag kommt er übrigens nach Rheinberg und hält einen Vortrag über „Jagd und Wild - für Nichtjäger“ (meint der uns?) Den Vortrag organisieren „Die Niederrheiner“ und Gäste sind herzlich willkommen. Mehr Infos findet ihr auf den Internetseiten der Niederrheiner -einfach auf das Logo der Ortsgruppe in der Spalte rechts klicken.

Eure Quincey – jetzt wieder gaaaaanz brav in der Kudde

P.S. Rehbraten gab es natürlich nicht!

 

4. April 2011 – Nur Fliegen ist schöner…

Liebe KENAVO-Freunde, ich hatte soooooo ein tolles Wochenende… Samstag bei herrlichstem Frühsommerwetter den ganzen Tag bei Tante Tina im Garten toben und beim „Garten-fein-machen“ helfen ;-) – und dann gestern ein Riesenspaziergang mit Billie Blu und Frida – und natürlich unseren 2-Beinern – entlang der Rur, durch Felder und Wiesen und durch den Wald.

Vorsichtshalber hatte ich meine Schleppleine dran… Frauchen ist seit der Rehbraten-Geschichte vorsichtig geworden. Aber den Spaß kann mir die lange Leine wirklich nicht verderben. Billie und ich haben die Schwäne beobachtet und Pferd und Reiter Hallo gesagt (wie ihr wißt, bin ich da nicht zu überhören). Einen toten Fisch habe ich gefunden, leider war der NEIN… am schönsten aber war unser Flug, wir sind sooo doll zusammen gerannt und haben echt abgehoben, Frida mit Billie Blu vorneweg, ich war da noch mit Schnuppern beschäftigt, aber nicht dass ihr meint, ich könnte nicht mithalten… bin einfach mit der langen Leine hinterhergeflogen. Frida wollte erster sein – und hat deshalb erst Billie und dann mir die Zähne gezeigt. Ok, Ok, sie ist der Chef, wir Kleinen habe es eingesehen und ein bisschen abgedreht.

Tolle Flugfotos gibt es im KENAVO Blog.

Eure Frühlingsbegeisterte Quincey

P.S. Das Frauchen von Billie kann übrigens auch fliegen. Herrlich anzusehen. Mein Frauchen hat einen richtigen Schreck bekommen und wollte sie auffangen, war aber gar nicht nötig…

 

7. April 2011 – Triathlon – oder was?

Also, heute hatte ich meinen sportlichen Tag. Im Stadtwald haben wir KENAVO Buster getroffen, auch Basti genannt. Mit dem kann man so herrlich rennen… Das haben wir auch gemacht, ich hab natürlich gewonnen (glaube ich) – und einen Jack Russel haben wir gemeinsam verfolgt, der war aber leider schneller… deshalb muss ich jetzt mal ernsthaft trainieren.

Und heute war so ein schöner sonniger Tag, deshalb habe ich gleich mit dem Konditionstraining begonnen: zuerst Schwimmen! Ja, ihr habt richtig gehört, die quirlige Quincey SCHWIMMT. Frida hat die Nase gerümpft und ist abgedreht, ich aber konnte nicht bremsen – und schwupps war ich im Wasser – und bin dann einfach mal losgeschwommen. Hat Spaß gemacht, denn da waren auch Enten – die waren allerdings auch schneller… also bin ich wieder raus aus dem Wasser zurück zu Frida und Basti und diesem Jack, der immer noch rumrannte…

Frauchen hat ziemlich gestaunt, leider hatte sie keinen Fotoapparat dabei, gerne hätte ich euch jetzt meine Schwimmkünste gezeigt, vielleicht beim nächsten Mal? Leider musste ich dann auch erst mal ein Stückchen an die Leine, denn Frauchen fand mich ziemlich aufgeregt… ist ja auch irgendwie klar, oder?

Nachmittags im Garten überkam es mich dann wieder, mein Trainingsfieber. Ich habe mich dieses Mal für Hochsprung entschieden. Frida stand zum Kämmen auf dem alten Gartentisch (Frauchen hatte sie hochgehoben, wie albern) – so schnell kann keiner gucken, wie ich daneben stand. Paul und Frauchen haben erst gelacht, dann hat Frauchen mich ganz schnell runtergehoben und auch ein bisschen gegrummelt, denn Hunde sollen ja eigentlich nicht ohne Erlaubnis auf Tische springen!!!

Und jetzt ruhe ich mich erst mal aus.

Eure Olympia-Quincey

P.S. Schwimmen im See ist auf jeden Fall vieeeeel besser als nass werden im Regen!

 

9. April 2011 – Markttag

Also, heute ist Samstag, und da geht Frauchen auf den Biomarkt. Frida durfte früher immer mit. Heute durften wir beide mit. Ich hatte natürlich keine Ahnung, was mich erwartet. Aber da ich mich immer freue, wenn ich mit dabei sein darf, bin ich auch heute fröhlich mitmarschiert.

An der letzten Ecke vor dem Markt will Frauchen erst mal in den Buchladen, mir war’s recht. Ich habe alle Verkäuferinnen fröhlich begrüßt und mich kraulen lassen, während Frauchen nach Büchern geschaut hat. Frida hat in der Zeit sehnsüchtig an der Tür gewartet – und plötzlich – man glaubt es kaum: hat sie ganz laut gebellt! Frauchen guckte ganz verdutzt. So kennt sie unsere Frida gar nicht… Ich hab‘ sie aber verstanden: „Manno, wann geht’s denn endlich los, du hast doch gesagt, wir gehen auf den Markt!“, sehr vorwurfsvoll hörte sich das an. Frauchen hat sie, glaube ich, auch verstanden, bezahlte schnell ihr Buch und ab ging’s…

Frida zielte dann schnurstracks zum Fleisch-Stand. Dort angekommen wurden wir sehr freudig begrüßt und vor allem ich wurde sehr bewundert, man kannte mich ja noch gar nicht. Das war nett, aber was hier so toll sein sollte, wusste ich immer noch nicht. Frida jedenfalls setzte sich wie eine Pik 7 vor den Stand und wartete… Frauchen kaufte Wurst und Fleisch und quatschte und quatschte und quatschte, während ich mal den Boden ringsumher kontrolliert und alle anderen Marktbesucher begrüßte habe… und dann war es soweit: Angela vom Wurststand öffnete die Tür seitlich vom Wagen, und schon war Frida dort – und holte sich zwei dicke Scheiben Schinken ab. Ich war total überrascht, aber bei Schinken reagiere ich auch seeeehr schnell!

Markt ist toll!

Eure Quincey

 

11. April 2011 – Frida hat jetzt eine Halskette…

Liebe KENAVO-Freunde. Jetzt ist es passiert. Unsere Prinzessin besitzt seit gestern eine Halskette und findet sich damit wohl ganz toll. Eigentlich ist es eine rot-blau geringelte Kordel mit einer goldenen Münze daran. Frida hat eine bekommen, viele andere Terrier und Penny Lane auch – das ist übrigens auch eine Halbschwester von Frida und mir– sie ist ein kleines bisschen frech im Moment, ich glaube, sie wird jetzt bald eine Irish Terrier-Dame… jedenfalls saß sie gestern schon mit ihrer Kette um den Hals rum und fand sich auch total toll… ich gestehe, sie sah sehr schick aus.

Zum Glück ist Frida die Medaille nicht zu Kopf gestiegen, sie tobt weiterhin wie eine Wilde mit mir rum und hat wohl auch schon vergessen, wofür sie diese tolle Kette bekommen hat. Deshalb erzähl ich euch das jetzt: Sie hat nämlich mit Erfolg eine Ausdauerprüfung absolviert: 10 Kilometer am Fahrrad laufen, die schöne Römerroute am Niederrhein entlang, bei tollstem Wetter. Ich durfte im Begleitfahrzeug mitfahren, an jeder Pausenstelle aussteigen und die müden Krieger aufmischen, ein bisschen vom Wasser saufen, das für die anderen hingestellt wurde und auch was von der Fleischwurst abkriegen, die Frida extra bekam. Man muss ja schließlich auch sehen, wo man bleibt… Beim nächsten Mal will ich in jedem Fall auch mal so eine Kette bekommen. Deshalb trainiere ich auch schon fleißig. Aber das wisst Ihr ja schon, wenn Ihr regelmäßig mein Tagebuch lest, oder?

Eure Quincey

P.S. Ehe ich es vergesse: KENAVO Armstrong – ich nenne den eigentlich Carlos – ist auch mitgelaufen, sogar die doppelte Strecke, und er hat auch so eine schöne Kette. Ich darf sie ihm heute Abend überreichen, wenn er mich besucht…

 

25. April 2011 – Flachlandtiroler

Hallo liebe Quincey-Fans,

ja, ja… es wird mal wieder Zeit was zu schreiben. Aber ich war schließlich im Urlaub und habe soooo viel erlebt, dass ich erst jetzt wieder dazu komme. Also schon die Hinfahrt war ein Genuss: Ich habe in unserer Autobox, die Frida und ich gemeinsam nutzen, Yoga gemacht. Frida musste sich nur ein kleines bisschen an die Seite quetschen, schon hat es für mich gereicht und ich konnte etliche Yogaübungen ausführen, die meisten hatten mit Beinarbeit zu tun, ich meine die Beine so hoch in die Luft und verkreuzt und quer und der Bauch dabei ganz entspannt. Schließlich sind wir 8 Stunden gefahren, muss man doch gut nutzen diese Zeit… Frida hat komisch geguckt, aber sie ist ja meistens sehr geduldig mit mir. Pausen haben wir natürlich auch gemacht, aber diese Autobahnraststätten sind nix für mich, da ist alles NEIN, die Pommestüten, der Hähnchenknochen, die schönen dreckigen Tempos…

Aber als die Fahrt dann endlich zu Ende war, da habe ich nicht schlecht gestaunt. Wir waren in Tirol gelandet. Kennt ihr schon? Ich war zum ersten Mal dort und kaum aus dem Auto begrüßte uns schon Karin. Karin ist ein Basset und nicht sehr schlank um die Taille, aber sehr lustig und freundlich zu Urlaubshunden. Vielleicht findet Frauchen noch ein Foto… ;)

Nach dem Auspacken ging es dann sofort an den Ziller. Das ist ein Fluss, der herrlich rauscht, ich bin gleich mit den Füßen rein, ihr wisst ja: bin immer noch im Training. Allerdings bin ich nicht geschwommen, sondern lieber brav mit Frida gerannt. Am Ziller waren wir dann noch oft, aber auch auf dem Berg, einmal sogar mit der Seilbahn. Puuuuh, soll ich ganz ehrlich sein? Frida fand die Seilbahn voll doof und hat sehr beleidigt geguckt – und ich wollte erst gar nicht rein, weil alles so wackelig war. Herrchen war aber gnadenlos und hat mich einfach reingetragen. OK, dann halt doch, die Fahrt hat sich dann auch geloht, weil man so toll weit gucken konnte… trotzdem hat Frauchen hinterher zu uns gesagt: ihr seid auch richtige Flachlandtiroler!

Das stimmt aber eigentlich auch wieder nicht, denn als wir zu Fuß auf den Berg durften, waren wir sehr begeistert, also ich war voll begeistert und bin die steile Strecke bestimmt 20 Mal gelaufen, Frida war eher so ruhig begeistert, die musste nämlich mit Frauchen an der Leine gehen. „Frida ist läufig“ hieß es, so heißt es übrigens schon die ganzen Tage und manchmal geht mir der Spruch schon auf den Geist. Frida hat nämlich sogar ein sexy Höschen bekommen, weil wir Freunde mit so empfindlichen Teppichen besucht haben… sie kannte so ein Höschen noch gar nicht und fand es ziemlich doof. Gut, dass ich noch nicht läufig bin! Frauchen meint aber, ich komme wohl nicht drumherum. Irgendwann trifft es auch mich.

Auf dem Berg, den wir erwandert haben, gab es angeblich die tollsten Wiener Schnitzel im ganzen Zillertal. Also ich habe davon nix gemerkt, wir haben nur eine doofe Kaustange bekommen. Na, ja ich war dann eh müde und habe den Rest des Bergaufenthaltes gemütlich auf der Sonnenterasse verschlafen…

Also alles in allem ein echt toller österreichischer Urlaub – und von uns waren wie immer alle begeistert: Naa, was für schöne Hundlang… (soll heißen „Hunde“, hi,hi – so lang sind wir doch gar nicht).

Eure Bergziegen-Quincey

P.S. Frida hat nach Manderln Ausschau g’halten – aber Frauchen hat gesagt: Diesmal net, Frida!

P.P.S. Läufige Hunde dürfen nicht ins Bett, und ich durfte wegen der Gerechtigkeit auch nicht…also ICH bin froh, wenn Frida wieder die Alte ist…

 

26. April 2011 – Mit Brille wär das nicht passiert…

Liebe Freunde,

wisst Ihr eigentlich, wie viele Zitzen ein Hund hat? Also Frida hat 10, das volle Programm sozusagen. Ich habe weniger, Frauchen zählt immer mal wieder, aber es scheinen nicht mehr zu werden… doch heute Morgen ruft sie plötzlich: was ist das denn, da ist ja doch noch eine Zitze! Allerdings irgendwie komisch platziert. Na, ja, zur Sicherheit kramt sie dann doch mal die Brille raus – und siehe da: es war eine Zecke.

So ein Mist, die muss aus Tirol importiert sein und Frauchen ist gleich losgerannt, um den kleinen grünen Zeckenhaken zu holen. Ich musste mich brav auf den Rücken legen und den Bauch schön nach oben strecken, damit Frauchen an die Zecke kam. Das fand ich blöd, ich hätte gerne mal geguckt, was sie da eigentlich vorhat. Keine Chance. Quincey bleib ruhig liegen, sagt sie und hält mich mit der einen Hand fest – und mit der anderen rappzapp, Zecke raus…

Jetzt ist alles wieder gut und zur Sicherheit hat sie Frida und mich jetzt mit Antizecken-Nelkenöl beträufelt…

Einen möglichst zeckenfreien Sommer wünscht euch

Eure Quincey

 

28. April 2011 – Reifenpanne

Also echt! Frauchen sagte, wir machen einen Ausflug zum Markt in Saales. Frauchens Freundin war dabei, Frida und ich durften auch mit. Für Ausflüge sind wir schließlich immer zu haben!

In Bourg-Bruche aber macht es peng! Frauchen zu knapp mit dem Reifen am Bordstein vorbei. Reifen geplatzt, Ausflug beendet. Herrchen musste uns retten. Hat er auch gemacht – Frida und ich raus aus dem Auto, Box raus, Notreifen raus, Reifen gewechselt, Werkzeug wieder rein, Box rein, Hunde rein.

Dann sind wir ewig rumgekurvt, kein Reifenhändler hatte noch Winterreifen auf Lager. Immer wieder Auto auf, wir durften rausgucken, Luft schnappen, sehr schön… endlich ein Ergebnis: Morgen fahren wir nach Saint Narbord an der Moselle, dort gibt es noch 2 neue Winterreifen (Ende April, mannomann). Und Frauchen sagt: Machen wir eben einen schönen Ausflug dorthin.

Na prima. Kann man nur hoffen, dass das ein Ausflug mit Ausgang wird und die Hunde auch ein bisschen Spaß haben!

Jedenfalls habe ich heute genau zugeguckt, wie man Reifen wechselt – und alle hatten so komische Westen an, dass ich laut bellen musste.

Eure Quincey

 

10. Mai 2011 - Ich bin Balsam

Na, wundert Ihr euch schon, dass ich mich in den letzten Tagen gar nicht mehr gemeldet habe? Oder genießt Ihr im Geheimen die Ruhe? Na dann, Pech gehabt: Ich erzähl euch nämlich heute wieder was, war auch wieder ganz schön was los bei uns.

Zuerst mal wurde ich letzte Woche von Marion abgeholt. Das war ja im Prinzip toll, denn ich durfte mit ihr und ihren 4-Beinern Cabouse (dem berühmten Welpenonkel) und Fini durch den Wald stromern. Anschließend habe ich bei ihr zuhause Kauknochen gesucht und gefunden und es mir gut gehen lassen. Nachmittags hat Herrchen mich auch wieder abgeholt – aber als ich nach Hause kam, war die Frida weg, das fand ich schon mal blöd – und Frauchen lag im Bett und war total komisch drauf. Einen Fuß hatte sie so merkwürdig eingewickelt und orangefarben markiert und der roch auch so komisch und ich sollte auch nicht da dran, denn der tat ihr schrecklich weh. Und dann steht sie auf und hopst mit so schrecklichen Stöcken durch die Gegend. Mann, hab ich mich erschrocken – vorsichtshalber bin ich erst mal weggerannt.

Hundertmal hat Frauchen mir versichert, ach Quincey, du bist Balsam für meine Seele, aber spazieren gehen wollte sie trotzdem nicht, da haben sich jetzt immer alle anderen abgewechselt, Herrchen, Marion, Laura… zwischendurch habe ich Frauchen auf dem Bett Gesellschaft geleistet und auch ein bisschen geknurrt und gebrummt, wenn es geklingelt hat, denn die Frida war ja weg, also musste ich wohl noch ein bisschen besser aufpassen. Nach 3 Tagen habe ich mich an die Situation gewöhnt und am 4. Tag kam dann auch endlich meine Frida wieder.

Ich hab mich total gefreut und Frida echt stürmisch-herzlich begrüßt, aber sie hat erst mal gebrummt nach dem Motto, mach mal halblang, ich muss jetzt zuerst mal Frauchen suchen – und läufig war die auch noch – manno, ich dachte, dass das jetzt wenigstens erledigt gewesen wäre, war es aber nicht!

Inzwischen habe ich mich an die Stöcke gewöhnt und auch an den komischen Schuh, den Frauchen jetzt immer trägt und auch daran, dass sie anfangs mit dem Po die Treppe rauf und runter ist… Frida ist auch nicht mehr läufig und Frauchen liegt auch nicht mehr im Bett, sondern spaziert schon wieder munter durchs Haus.

Also alles fast wieder im Lot und ich freu mich schon auf den ersten gemeinsamen Waldspaziergang MIT Frauchen und Frida.

Eure Balsam-Quincey

 

15. Mai 2011 Ich habe es schon wieder getan!

Hallo liebe Freunde, am Samstag war KENAVO Wanderung rund um den herrlichen Venekotensee – und ich war dabei, zusammen mit Frida natürlich – und vielen KENAVO A-chen und B-chen. Leider war Frauchen nicht dabei, die saß im Café und hat gewartet (hat ja immer noch den Fuß in diesem komischen Humpelschuh) – zusammen mit Ginnes. Die kleine KENAVO Anouk war nämlich läufig und sollte die Jungs nicht verrückt machen.

Ich war zum Glück nicht läufig und durfte mit: Hurra, denn der See war wirklich toll. Ich hab die Chance genutzt für ein kleines Schwimmtraining. Von den anderen Irish hat sich mal wieder keiner getraut, nur Amy, die Border Collie Freundin von Flyn.

Nach dem Schwimmen ging es weiter durch eine tolle Heidelandschaft, wo man herrlich rennen konnte, vorbei an einem Aussichtsturm. Auf den sind dann Billie Blu und Basti gestürmt, flink wie Gazellen und im Affenzahn auch wieder runter. Ganz schön mutig!

Nach der Wanderung gab es im schönen Garten des Landgasthofs für alle Kaffee und Kuchen und für die 4-Beiner kleine Überraschungstüten mit Knabberzeugs. Also, ich finde, das war ein gelungener Nachmittag. Und den Sonntag haben Frida und ich gemütlich verpennt!

Mein Frauchen bedankt sich bei allen Gästen und hat sich sehr gefreut, so viele A-chen und B-chen wiederzusehen.

Eure Quincey

P.S. Fotos folgen…

 

19. Mai 2011 – Das mit den Socken hat Frauchen verpasst…

Also, heute verrate ich euch was: Frauchen ist in punkto Erziehung normalerweise ja ziemlich konsequent, um nicht zu sagen hartnäckig. Aber das mit den Socken, das ist definitiv ihr Fehler – nicht MEINER!!!

Ich liebe Socken. Das war schon immer so. Seit ich in Krefeld lebe weiß ich wo der Wäschekorb mit Pauls Socken steht, es ist so ein spanischer Einkaufskorb, da kommt sogar ein kleines Irish-Mädchen dran. Außerdem liegen die Socken auch häufig genug in Pauls Zimmer irgendwo rum…

Seit ich zur Familie gehören liegen Pauls Socken allerdings in der ganzen Wohnung verstreut – wenn ich aufgeregt bin, hole ich mir einen, schleppe ihn in meine Kudde und kaue ein bisschen drauf rum. Ich schleiche mich dann an meinen Leuten vorbei, ziemlich leise… Frauchen sieht es meistens, aber sie schmunzelt – und sie glaubt, ich sehe nicht, dass sie schmunzelt… ICH glaube, ich sehe ziemlich niedlich und witzig dabei aus!

Inzwischen hat sich die ganze Familie an das Sockenchaos gewöhnt, unsere Freunde wissen auch bereits, dass man hier Gefahr läuft, über Socken zu stolpern – und keiner meckert. Ist das herrlich!

Eure Socken-Quincey

P.S. Ich glaube aber, dass das so ziemlich mein einziges Laster ist. Ich schwöre, ich mache sonst fast nix kaputt und klaue auch nix… zur Sicherheit liegen aber auch immer KONGs und andere robuste Kauspielzeuge herum, denn Kauen ist meine große Leidenschaft!